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Minerale als kleinste Bausteine der Gesteine

Die Gesteine setzen sich aus natürlichen chemischen Verbindungen zumeist in kristalliner Form zusammen, den gesteinsbildenden Mineralen. Es sind nur wenige Dutzend Minerale, welche in den verschiedensten Kombinationen und Anordnungen die ganze Vielfalt der Gesteine bilden. Vor allem sind es die Verbindungen des Elementes Silizium (Quarz und Silikate), die mit über 90% Anteil an der festen Erdkruste den überwiegenden Teil der gesteinsbildenden Minerale ausmachen. Die wichtigsten Mineralgruppen sind (Bilder umseitig) z.B. Quarz SiO2 und die folgenden Silikate:   -  Kalifeldspat   -  Kalknatronfeldspäte   -  Feldspatvertreter   -  Augite (= Pyroxene)   -  Hornblenden (= Amphibole)   -  Glimmer (Biotit, Muskovit  u.a.)   -  Olivin   -  Granatgruppe   -  Chlorite und Tonminerale (Schichtsilikate),  sowie:   -  Kalkspat und Dolomit (Karbonate)   -  Anhydrit und Gips (Sulfate)   -  Minerale der Salzlagerstätten (Steinsalz, Kalisalze)   -  Hämatit, Limonit (Eisenoxide), Pyrit (Eisensulfid). Der Unterschied der einzelnen Minerale in chemischer Zusammensetzung und Kristallstruktur lässt sich oft bereits an ihren typischen äußeren Eigenschaften erkennen, wie Farbe, Glanz, Kristallform, Spaltbarkeit, Härte und Gewicht , wobei Lupe, Taschenmesser und Salzsäure wichtige Hilfsmittel sind. Die genaue Bestimmung erfolgt auf chemischem, röntgenographischem oder mikroskopischem Wege. Die einzelnen Minerale sind unter ganz bestimmten Bedingungen, wie z.B. Druck, Temperatur, chemische Zusammensetzung u.a. entstanden. Diese Bedingungen sind immer nur für einen ganz bestimmten Ort der Erdkruste zutreffend. Mit der Bestimmung der einzelnen Minerale eines Gesteins kann der Geologe dessen Entstehung und Entwicklung rekonstruieren. Diese Gesteine sind die Dokumente der Erdgeschichte, man muss nur darin lesen können.
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Wasserhelle Quarzkristalle in typischer Kristallform in einer Kristalldruse
Wasserhelle Quarzkristalle in fleischfarbenem Kalifeldspat schriftartig eingewachsen, ein sogenannter ''Schriftgranit''.
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Minerale als kleinste Bausteine der Gesteine

Die Gesteine setzen sich aus natürlichen chemischen Verbindungen zumeist in kristalliner Form zusammen, den gesteinsbildenden Mineralen. Es sind nur wenige Dutzend Minerale, welche in den verschiedensten Kombinationen und Anordnungen die ganze Vielfalt der Gesteine bilden. Vor allem sind es die Verbindungen des Elementes Silizium (Quarz und Silikate), die mit über 90% Anteil an der festen Erdkruste den überwiegenden Teil der gesteinsbildenden Minerale ausmachen. Die wichtigsten Mineralgruppen sind (Bilder umseitig) z.B. Quarz SiO2 und die folgenden Silikate:   -  Kalifeldspat   -  Kalknatronfeldspäte   -  Feldspatvertreter   -  Augite (= Pyroxene)   -  Hornblenden (= Amphibole)   -  Glimmer (Biotit, Muskovit  u.a.)   -  Olivin   -  Granatgruppe   -  Chlorite und Tonminerale (Schichtsilikate),  sowie:   -  Kalkspat und Dolomit (Karbonate)   -  Anhydrit und Gips (Sulfate)   -  Minerale der Salzlagerstätten (Steinsalz, Kalisalze)   -  Hämatit, Limonit (Eisenoxide), Pyrit (Eisensulfid). Der Unterschied der einzelnen Minerale in chemischer Zusammensetzung und Kristallstruktur lässt sich oft bereits an ihren typischen äußeren Eigenschaften erkennen, wie Farbe, Glanz, Kristallform, Spaltbarkeit, Härte und Gewicht , wobei Lupe, Taschenmesser und Salzsäure wichtige Hilfsmittel sind. Die genaue Bestimmung erfolgt auf chemischem, röntgenographischem oder mikroskopischem Wege. Die einzelnen Minerale sind unter ganz bestimmten Bedingungen, wie z.B. Druck, Temperatur, chemische Zusammensetzung u.a. entstanden. Diese Bedingungen sind immer nur für einen ganz bestimmten Ort der Erdkruste zutreffend. Mit der Bestimmung der einzelnen Minerale eines Gesteins kann der Geologe dessen Entstehung und Entwicklung rekonstruieren. Diese Gesteine sind die Dokumente der Erdgeschichte, man muss nur darin lesen können.
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Wasserhelle Quarzkristalle in fleischfarbenem Kalifeldspat schriftartig eingewachsen, ein sogenannter ''Schriftgranit''.